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  • Elektro vs. Verbrenner

Elekto-Enduros vs. 2- und 4-Takter

Enduro fahren und Nachhaltigkeit – zwei Wörter die in nächster Zeit wohl immer häufiger miteinander verknüpft werden. Nachdem bereits Modelle wie das KTM Freeride E oder die Zero FX auf dem Markt zu finden sind, haben neben KTM jetzt auch Alta Motors neue Modelle angekündigt.

Im Hause KTM steht 2018 der Launch des KTM Freeride E-XC an. Dieses kommt gegenüber seines Vorgängermodels mit einem kräftigeren Motor sowie einer Batterie, die bis zu 50% mehr Leistung verspricht. Die Leistungsgrenze des Motors liegt hier bei 18 KW und einem maximalen Drehmoment von 42 NM, was das Motorrad vergleichbar mit Benzin betriebenen 250cc Maschinen macht. Ladegeräte und die Batterie sollen per Leihprogramm direkt von KTM kommen. Hierbei ist es auch möglich, für Besitzer des Vorgängers die Batterie auszutauschen, da diese mit beiden Modellen kompatibel ist. Zudem ist zu sagen, dass für das Freeride E-XC in Deutschland eine Straßenzulassung möglich ist, in den USA allerdings nicht (Quelle). Genauere Details zu der Maschine sowie einige Bilder könnt ihr auf der Webseite von KTM finden (derzeit allerdings nur auf Englisch). Dieses Video bietet euch zudem einen Einblick, wie sich das Motorrad beim Fahren so macht.

Zusätzlich zum Freeride E-XC arbeitet KTM derzeit auch an einer kleineren Maschine, der E-Mini mit geplantem Launch 2020. Dieses soll eine Alternative für Motorräder mit 50cc Verbrennungsmotor darstellen. In ersten Tests hierzu hat sich zudem gezeigt, dass hiermit bessere Rennergebnisse erzielt werden können als mit der 50 SX (Quelle). 

Doch KTM ist nicht die einzige Firma die auf Nachhaltigkeit setzt. Auch aus dem Hause Alta Motors könnt ihr euch 2018 auf ein neues Modell freuen, die Alta Motors Redshift EX. Diese ist eine abgewandelte Form der Redshift MX. Die Redshift EX bringt circa 125 kg auf die Waage und kommt mit circa 30 KW sowie einem Drehmoment von 163 NM. Die 5,8 kwh starke Batterie ermöglicht euch 3 Stunden Fahrzeit bei einer Ladezeit von 2,5 Stunden bei 240 V bzw. 4 Stunden bei 120 V (Quelle). Einen ersten Testbericht zu der Maschine könnt ihr beispielsweise hier lesen (auf Englisch).

Generell lässt sich wohl annehmen, dass in Zukunft immer mehr Hersteller elektrische Varianten herausbringen werden, da Themen wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit zunehmend an Wichtigkeit gewinnen und teilweise auch schon rechtlich erzwungen werden. Außerdem bieten sich hier weitere Verbesserungsmöglichkeiten im Fahrverhalten, wie man zum Beispiel bei den Tests der E-Mini im Vergleich zur 50 SX sehen kann.

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