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  • Enduro Balkan Abenteuer

Balkan Abenteuer

Ein paar Klamotten, den Reisepass, ein paar Gastgeschenke und natürlich die Schutzkleidung zum Enduro fahren - so ungefähr sah unsere Packliste aus, als wir über Pfingsten nach Kroatien und Bosnien-Herzegowina geflogen sind, um gemeinsam mit Choka, Andrija und Marko die boschnischen Berge unsicher zu machen und danach noch ein paar entspannte Tage in Kroatien am Strand zu verbringen. Wir ließen und also zum Flughafen fahren, passierten entspannt den Check-In sowie die Sicherheitskontrolle und landeten nach einem kurzen und angenehmen Flug in Zadar. Dort holten wir problemlos den vorab bestellten Leihwagen ab, welcher sich zu unserer Freude sogar als Neuwagen herausstellte. Mit dem neuen Gefährt ging es dann zunächst zu den Apartments Alfirev, in denen wir schon seit Jahren regelmäßig übernachten. Unterwegs gaben wir bescheid, wann wir in etwa ankommen würden, um dann nicht nur die Schlüssel entgegen zu nehmen sondern gleich herzlich zu einem traditionellen Imbiss mit Wein eingeladen wurden - Brot mit hausgemachtem Schinken, Käse, Salami und Erdbeeren aus dem eigenen Garten. So saßen wir dort, genossen das leckere Essen und tauschten uns aus, was es so Neues gab - bis es dann plötzlich schon 2 Uhr morgens war und wir beschlossen besser schlafen zu gehen, da wir am nächsten Tag um 8 nach Bosnien-Herzegowina aufbrechen wollten.

Dies taten wir auch, um nach einer von beeindruckenden Landschaften geschmückten Fahrt gegen 11 Uhr auf Choka, Andrija und Marko zu treffen, mit denen wir dort zum Enduro fahren verabredet waren. In Kolonne fuhren wir dann zu unserem Motorrad Verleiher, da wir unseres natürlich schlecht im Flugzeug mitnehmen konnten. Dort angekommen wurden wir ebenso herzlich empfangen wie zuvor in Kroatien, und während wir warteten bis die Jungs umgezogen und die Kameras am Helm montiert waren, wurden uns auch hier selbstverständlich Getränke und Essen serviert, so dass man sich direkt wie Zuhause gefühlt hat. Unser nächstes Ziel war eine Off Road Rally, so dass wir uns nun aufteilten - die Jungs heizten durch die Berge, während wir Mädels mit dem Auto zur Rally fuhren.

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Dort angekommen war bereits viel los und es gab einiges zu sehen, da das Rennen bereits lief und die ersten Teilnehmer bereits auf der Strecke waren. Ein Video davon gibt es unter anderem auf unserem Instagram Account bzw. unserer Facebook Seite zu sehen. Während wir auf die Jungs warteten, die den "short way" (kurzen Weg) durch die Berge nehmen wollten, machten wir es uns schon am Gelände der Rally gemütlich, genossen die Sonne, die schönen Berge und natürlich das uns gebotene Spektakel. Als die Jungs, deren "short way" sich dann doch eher als "fun way" (spaßiger Weg) rausstellte, da sie circa eine Stunde später als geplant ankamen, tranken wir erstmal gemeinsam ein Bier zur Abkühlung. Hierbei kamen wir schnell mit anderen Zuschauern ins Gespräch, plauderten und genoßen gemeinsam die Rally. Da wir nun schon eine Weile unterwegs waren und die Jungs sich schon gut ausgepowert hatten, beschlossen wir, in ein nah gelegenes Restaurant zu fahren. Auch für diese Strecke teilten wir uns wieder auf, was allerdings kein Problem war, denn genauso wie vorher mit der Rally fanden wir auch das Restaurant sofort.

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Dort angekommen bestellten wir eine große, traditionelle Peka mit Kalbsfleisch und Kartoffeln, dazu noch zwei große Salate. Das Essen war unglaublich lecker und die Gastwirtin freute sich tierisch über ihre deutschen Gäste. Ganz begeistert erzählte sie und in fließendem Deutsch, dass sie uns Deutsche so sympathisch findet und selber in der folgenden Woche geplant hatte, nach Hannover zu reisen. Nach dem leckeren und dennoch sehr günstigen Essen (55€ für 6 Personen inkl. Getränke) verabschiedeten uns und fuhren zurück zum Motorrad Verleiher. Hier erwartete man uns bereits - wie könnte es in so einem gastfreundlichen Land wie Bosnien-Herzegowina auch anders sein - mit Kaffee und Kuchen, und nicht nur mit einem Kuchen, sondern mit gleich drei verschiedenen Kuchen, die alle drei super lecker waren. Wir unterhielten uns noch ein Weilchen gemeinsam und machten uns dann gegen 21 Uhr nach einem schönen Tag in Bosnien-Herzegowina wieder zurück auf den Weg nach Kroatien ins schöne Vodice. Auf dem Weg dorthin ließen wir noch einmal unsere Eindrücke revue passieren - Olaf war sehr begeistert von der neuen 2018 KTM 350 EXC-F Six Days Enduro die ihm geliehen wurde, den anspruchsvollen, interessanten und abwechslungsreichen Trails, den atemberaubenden Aussichten nachdem man den Gipfel erklommen hatte und am meisten von dem Wissen und dem Talent von unseren Guides, sich in den Bergen ohne offensichtliche Anhaltspunkte zurecht zu finden. Sabine und ich genossen vor allem, wie herzlich wir dort empfangen wurden, das leckere Essen und die wunderschönen Landschaften, die mich wirklich zum Staunen gebracht haben. Natürlich kannte ich Bosnien-Herzegowina schon und wusste, welche schöne Stellen es dort gibt - jedoch ist es jedes Mal wieder ein Erlebnis, und wenn man es wieder in Echt sieht, ist es immer wieder überwältigend, Fotos sind halt immer nur Fotos.

In Vodice angekommen fielen wir müde, aber zufrieden ins Bett und ließen die nächsten Tage eher ruhiger zugehen mit leckerem Essen, gutem Wein, unserer Stamm-Strandbar direkt am Mittelmeer und vor allem guten Freunden, die jeden Tag bereichert haben. Beide Länder sind einfach immer wieder eine Reise wert, da sie so viel zu bieten haben und die Einwohner sich stets darum bemühen, für das Wohlbefinden ihrer Gäste zu sorgen - ich kann es kaum erwarten, bald wieder dort zu sein.

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